Farm & Tiere

Erleben Sie bald die faszinierende Welt der Strauße!

Wir planen derzeit die Eröffnung einer neuen Straußenfarm in Wolfertsfeld. Freuen Sie sich auf ein einzigartiges Erlebnis mit diesen majestätischen Vögeln. Bleiben Sie auf dem Laufenden und melden Sie sich für unseren Newsletter an, um als Erster über unsere Eröffnung informiert zu werden.

Unser ehemaliger Hof

Es ist ein besonderes Erlebnis diese anmutigen, friedlichen und neugierigen Tiere in der Natur zu beobachten. Ich selbst war von Anfang an fasziniert und verliebt in den Vogel Strauß. Die Strauße strahlen eine beruhigende und erdende Aura aus. Man muss sie einfach live erlebt haben!

Jura Strauß Straußenfarm bei Regensburg

Ehemalige Straußenfarm Münchsried

Über die alte, bereits geschlossene Straußenfarm in Münchsried:

 
Nach einer längeren Planungsphase haben die Gründer im Jahr 2015 begonnen Ihren Traum in Münchsried in die Realität umzusetzen. Der erste Stall wurde gebaut, die ersten Gehege eingezäunt. Bald kamen dann auch schon die ersten Tiere auf den Hof. Aus gesundheitlichen Gründen mussten sie leider früh aufhören und bald kam Daniel Lebert auf die Farm und die Übernahme erfolgte ziemlich schnell. Er war der einzige Straußenfarmer im Landkreis Regensburg. Leider mussten die letzten Tiere im November 2022 die Farm verlassen und somit wurde diese Farm nach 5 Jahren endgültig geschlossen, da der Verpächter seinen Pachtgrund für andere Zwecke zurück haben wollte.
 
Jura Strauß Straußenfarm bei Regensburg

Baldige Eröffnung der neuen Farm in Wolfertsfeld.

Straußenfarm Wolfertsfeld

Die Bauanträge sind eingereicht, jedoch warten wir noch auf die Baugenehmigung. Die Straußenfarm hat ca. 15 ha (150.000 m²), auf der bis zu 250 Strauße ihren Platz finden werden. Der Farmladen muss noch ausgebaut werden und wird noch etwas Zeit brauchen! Außerdem ist geplant das Futter bis zu 100% selbst anzubauen.

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Der Vogel Strauß

 

Auf meiner damaligen Farm lebten afrikanische Strauße. Sie sind die größten Vögel auf der Welt. Ursprünglich leben sie in offener, trockener Landschaft mit sandigem oder felsigem Untergrund. Aber auch im Oberpfälzer Jura fühlen sie sich wohl. Sie lebten bei mir auf Weiden mit extra gebauten Ställen. Fossile Funde von Ihnen sind auch in Mitteleuropa zu finden. Strauße sind hauptsächlich Pflanzenfresser. Meine Strauße haben auf ihren Weiden vor allem Luzerne gefunden und wurden mit Beifutter für den Nährstoffausgleich wie Gerste, Mais, Hafer, Weizen, Kartoffelprotein, Vitaminen und Kalzium gefüttert. Ich habe sehr viel Wert darauf gelegt, nur gentechnisch unveränderte und regionale Futtermittel zu verwenden. Um die Nahrung im Magen zu zerkleinern fressen sie zusätzlich Steine.

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Daten und Fakten zum Strauß

 

Der Strauß: Ein schnelles Kraftpaket

Wusstest du, dass der Strauß der schnellste Vogel der Welt ist? Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 72 km/h überholt er sogar viele Säugetiere. Seine kräftigen Beine und die zwei Zehen an jedem Fuß machen ihn zu einem wahren Meisterläufer. Mit einem einzigen Sprung überwindet er mühelos mehrere Meter. Aber nicht nur seine Geschwindigkeit ist beeindruckend: Strauße sind auch sehr stark und können mit ihren kräftigen Beinen gefährliche Tritte austeilen, um sich vor Feinden zu schützen. 

Gesellige Riesen der Savanne

Strauße sind nicht nur Einzelgänger, sondern leben gerne in Gruppen. Diese können von wenigen Tieren bis zu mehreren Dutzend Individuen umfassen. In der Gruppe fühlen sie sich sicher und können sich gegenseitig vor Gefahren warnen. Sie sind sehr soziale Tiere und pflegen intensive Beziehungen innerhalb ihrer Gruppe.

Die größten Vogeleier der Welt

Straußeneier sind nicht nur riesig, sondern auch besonders nahrhaft. Sie sind deutlich größer als Hühnereier und haben ein kräftiges Dotter. In der Vergangenheit wurden Straußeneier als Delikatesse geschätzt und waren oft sehr teuer. Straußen bauen keine Nester im herkömmlichen Sinne. Stattdessen schaben sie in den sandigen Boden eine flache Mulde, die dann mit Pflanzenmaterial ausgelegt wird. Das Weibchen legt ihre großen Eier in dieses Nest, oft gemeinsam mit denen anderer Weibchen.

Brutpflege – eine Gemeinschaftsaufgabe

Sowohl das Hauptweibchen als auch der Hahn beteiligen sich an der Brut. Tagsüber übernimmt meist das Weibchen die Brutpflege, während der Hahn nachts Wache hält und das Nest vor Feinden schützt. Nach etwa 42 Tagen schlüpfen die kleinen Küken, die bereits gut entwickelt sind und kurz nach dem Schlüpfen laufen können. Somit sind sie Nestflüchter und laufen mit den Elterntieren mit.

Leicht und dennoch stabil

Straußenfedern sind seit Jahrhunderten begehrt und wurden für die Herstellung von Besen, Staubwedeln und Schmuck verwendet. Ihre Leichtigkeit und Stabilität machen sie zu einem einzigartigen Naturprodukt. Erfahre mehr über die Eigenschaften von Straußenfedern und ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten.

 

Stecken Strauße wirklich ihren Kopf in den Sand?

 

 

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Jeder kennt das Sprichwort „Den Kopf in den Sand stecken“. Aber wo kommt es her?

Den Kopf in den Sand stecken ist eine Redewendung und bedeutet so viel wie: Eine drohende Gefahr nicht sehen wollendie Augen vor unangenehmen Realitäten verschließen oder bestimmte Tatsachen einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollen oder eine bevorstehende körperliche oder geistige unangenehme Arbeit nicht sehen wollen, also glatt zu ignorieren.

Bereits im Altertum sagte man dem Vogel Strauß fälschlicherweise nach, dass er bei Gefahr seinen Kopf unter die Flügel oder in den Sand stecke, um so einer Gefahr zu entgehen. Dieses sich immer noch hartnäckig haltende Gerücht geht darauf zurück, dass, wenn Strauße in ihrer natürlichen Umgebung etwas vom Boden aufheben, ihr Kopf durch eine Luftspiegelung nicht zu sehen ist, gänzlich hinter dem niedrigen Gras verschwindet, oder dass sie sich in Gefahrensituationen flach auf ihr Nest legen, um es zu tarnen. Dieses sieht dann aus gewisser Entfernung so aus, als stecke der Strauß seinen Kopf in den Sand.

Quelle: Wikipedia